Aktuelle Projekte

One girl's comment:

 What a great day!

Otherwise I would have spent it again at home with my mobile phone.

Lichtblick Hasenbergl

Lichtblick - Sailing trip to Lake Chiemsee

For 16 children and 4 educators from Lichtblick Hasenbergl, the day began early in the morning with a train ride to Prien. They were already expected at the station and taken to the yacht school. And there the much-awaited sailing day began for the children, which has been sponsored by the SI Club Munich-Schwabing for years.

For the children it means spending a day in beautiful nature and without electronic media. With full sails, they sailed along Lake Chiemsee in ideal sailing weather and made new experiences such as tying different knots or initiating different sailing manoeuvres. 



SI Club München-Schwabing unterstützt Aidswaise in Kenia – Kifafa News

Kifafa e.V.


SI Club München -Schwabing unterstützt das Aidswaisenhaus von Kifafa in Kendu Bay , Kenia

SI Club München-Schwabing unterstützt Aidswaise in Kenia – Waisenhaus Kendo Bay
SI Club München-Schwabing unterstützt Aidswaise in Kenia – Waisenhaus Kendo Bay

Kifafa - Deutschland

Seit vielen Jahren unterstützen wir Kifafa mit einer Patenschaft.

Kifafa wurde ursprünglich von einer Clubschwester gegründet, um in Kenia für Menschen mit Epilepsie die lebensnotwendige medikamentöse Versorgung zu ermöglichen. Viele epilepsiekranke Menschen leben dort ohne jede medikamentöse Behandlung und ärztliche Betreuung. Allein gelassen und stigmatisiert, vegetieren sie mit ihren Familien in den Slums von Nairobi und in ländlichen Gebieten.

Bald zeigte sich aber, dass die Medikamentenversorgung zwar besser wurde, nicht jedoch die Lebensbedingungen und vor allem die Chancen der Kinder auf eine bessere Zukunft.

So entstand die Idee einer Patenschaft und 1995 wurde der Verein Kifafa e.V. gegründet.

Über die Jahre hinweg veränderte sich die Arbeit des Vereins. Neben der individuellen Betreuung der Patenkinder und der Unterstützung der kranken Menschen mit Medikamenten wurde 2004 mit dem Bau eines Waisenhauses für epilepsiekranke Mädchen und weibliche Aidswaisen in Kendu Bay am Victoriasee begonnen.



Um einen Beitrag gegen den Hunger in der Gemeinde Kendu Bay zu leisten, wurde im Mai 2009 zusätzlich ein Essensprogramm für hungrige Kinder ins Leben gerufen, die mit 50 Cents pro Tag mit einem nahhaften Mittagsessen versorgt werden.

Heute betreut Kifafa e.V. nach wie vor sieben Epilepsieambulanzen in Kenia mit Lieferungen kostenloser Antiepileptika. Schwerpunkt der Arbeit ist aber Kendu Bay, wo in einem Waisenhaus zur Zeit 22 kranke Mädchen betreut werden und an fünf Tagen in der Woche 40 Kinder mit einem Mittagessen versorgt werden.

Kendu Bay wird auch in Zukunft das Zentrum der Arbeit bleiben. Kifafa ist mit seinen mittlerweile 9 Mitarbeiter/innen einer der großen Arbeitgeber in der Region und ein wirtschaftlich wichtiger Faktor für Kendu Bay.

Clubschwestern, die Kendo Bay/Kifafa besucht haben, waren überzeugt und begeistert von der Arbeit, die dort für die Mädchen geleistet wird. Auch wenn wir nur einen kleinen Beitrag leisten, so hilft dieser doch den Mädchen dabei, ein selbstbestimmteres Leben zu führen.


Si Club München-Schwabing unterstützt  finanziell und ideell die Ziele von

 medica mondiale

Logo Medica Mondiale
SI Club München-Schwabing unterstützt Medic mondial bei ihrem Einsatz für Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten die sexualisierte Kriegsgewalt erlebt haben

medica mondiale


Wir unterstützen medica mondiale finanziell, da wir davon überzeugt sind, dass medica mondiale weltweit sinnvolle und wichtige Arbeit leistet, um Frauen in Kriegs- und Krisengebieten zu helfen.

medica mondiale e.V. unterstützt seit über 28 Jahren Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten, die sexualisierte Kriegsgewalt erlebt haben. Die gemeinnützige Organisation ist derzeit in 14 Projektländern in Afrika, Asien und Europa im Einsatz und leistet vor Ort Hilfe – medizinisch, psychologisch, juristisch und wirtschaftlich. Auch politisch macht sie sich für die Förderung von Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und einen nachhaltigen Wandel in der Gesellschaft stark.



Blühwiesen

 Der SI Club München-Schwabing engagiert sich mit einer Blühpartenschaft für die Biodiversität im Münchner Umland

Wir möchten zur Erhaltung der Biodiversität und dem Schutz unserer Umwelt beitragen. Deshalb engagieren wir uns seit 2019 mit Blühpatenschaften im Münchner Umland. Wir freuen uns, dass unser Engagement erfolgreich war.
Auch für den Zeitraum 2022 - 2024 werden wir uns für den Erhalt von natürlichen Lebensräumen in unserer Umgebung einsetzen 
Logo Blühpartenschaften

Blühpatenschaften im Münchner Umland

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 Gemeinsam mit 365 Patinnen und Paten und in Zusammenarbeit mit dem BUND Naturschutz Kreisgruppe Starnberg haben wir der Natur in den letzten drei Jahren auf einer Projektfläche von 50.000 Quadratmetern wertvollen Lebensraum zurückgegeben:
  • Zahlreiche, teilweise sogar gefährdete Pflanzenarten sind gewachsen.
  • Das Summen von Bienen, Hummeln, Schmetterlingen & Co. hat sich deutlich von benachbarten Flächen abgehoben.
  • Die Feldlerche und Wachtel haben sich zum Brüten niedergelassen.
  • Ganze Vogelschwärme haben sich zu gemeinsamen Mahlzeiten getroffen.
  • Eine Ricke hat in jedem Jahr zwei Kitze auf der Fläche zur Welt gebracht und großgezogen.
  • … und das sind nur einige Beispiele. Fotos und Videos finden Sie hier: @bluehpatenschaft

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 Blühfläche
Zuletzt hat das Volksbegehren "Rettet die Bienen" viele Menschen dazu aufgerufen, für die Natur tätig zu werden. Die zahlreichen Stimmen haben gezeigt, dass wir uns für eine nachhaltige Lebensweise und den Schutz der Arten einsetzen. Die Blühpatenschaft München und Umland möchte mit diesem Projekt die Möglichkeit geben, sich aktiv regional an der Durchsetzung dieses Ziels zu beteiligen.

Für drei Jahre nimmt die Blühpatenschaft München und Umland einen Teil eines Ackers aus der Produktion und verwandelt ihn in eine Blühfläche, die einen natürlichen Lebensraum für viele Arten darstellen soll. Sie bietet eine wichtige Nahrungs- und Habitatfunktion für zahlreiche Insekten. Auch Vögeln dient sie als wichtige Nahrungsquelle. Da die Fläche nur in Ausnahmefällen betreten wird, verwandelt sie sich in einen wichtigen Rückzugsort für Wildtiere.
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Ackerwildkrautfläche
Durch die Intensivierung der Landwirtschaft sind die Ackerwildkräuter weitgehend verloren gegangen. Etwa ein Drittel der etwas über 300 Ackerwildkrautarten stehen deshalb auf der Roten Liste, sind schon ausgestorben oder vom Aussterben bedroht. Nur durch gezielte Maßnahmen können sie erhalten werden. Diese Kulturpflanzenbegleiter sind Nahrung und Domizil für eine Vielzahl von spezialisierten Insekten, die sich seit Jahrtausenden zusammen mit der Ackerbegleitflora an Kulturpflanzenbestände angepasst haben.

Nur durch eine extensive Bewirtschaftung der Äcker mit einem weiten Reihenabstand und ohne Anwendung von Spritzmitteln/Herbiziden lassen sich diese Wildkräuter wieder fördern. Der weite Reihenabstand ist auch für Bodenbrüter wie die Feldlerche und Rebhuhn von Vorteil, die zwischen den Halmen brüten können. Die blühenden Wildkräuter bieten den spezialisierten Insekten Nahrung, die wiederum als Nahrung für die Vögel dienen. Insbesondere die nestflüchtenden Küken von Rebhuhn und Wachtel sind von Beginn an auf ausreichend leicht verfügbare Nahrung angewiesen.
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