Vergabe des Deutschlandstipemdium

Deutschlandstipendium 2025 /2026

Verleihung des Deutschlandstiendiums 2025 an der LMU


Unser Club unterstützt seit 2012 regelmäßig besonders begabte und sozial engagierte Studentinnen der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) durch ein Deutschland-Stipendium. Mittlerweile sind es acht  junge Frauen aus den Studienfächern Ethnologie, Physik, Theologie, Medizin, Buchwissenschaften und Rechtswissenschaften,  Psychologie und Zahnmedizin.


Die Stipendiatinnen erhalten über das Deutschlandstipendium jeden Monat 300 Euro, wovon 150 Euro von den Stipendiengeberinnen stammen und 150 Euro vom deutschen Staat übernommen werden.

Die LMU leistet jeweils die Vorauswahl hinsichtlich der Förderwürdigkeit und unseren Auswahlkriterien. Sie organisiert außerdem die offiziellen Vergabefeiern, so wie auch Vernetzungsmöglichkeiten der Studierenden untereinander und mit den Stipendiengebern. Als Dank für das Engagement der Spender und Spenderinnen vergibt die LMU seit 2023 eine Baumpatenschaft in Form eines exklusiven Baums im LMU-Wald bei Landshut. Damit soll der Nachhaltigkeitsgedanke gewürdigt werden, ist doch ein Baumsetzling eine Investition in die Zukunft genauso wie die Förderung eines jungen Menschen durch das Deutschlandstipendium.

 

Unsere  Stipendiatinnen haben jederzeit die Möglichkeit, an unseren Clubabenden teilzunehmen und so das Engagement von Soroptimist International  für Frauen kennenzulernen.

Die Förderung junger, begabter Menschen, die sich gesellschaftlich engagieren, ist eine große Freude und Bereicherung für unseren Club -

und nach unserer Überzeugung auch -
eine gute Investition in die Zukunft.


Ein Herz für Rentner

Ein Herz für Rentner


Viele ältere Menschen haben ihr Leben lang gearbeitet und trotzdem reicht ihre Rente kaum für das Nötigste. Besonders Frauen sind aufgrund der Erziehungszeiten und Carearbeit während ihres Lebens sehr häufig betroffen. Für sie bedeutet Altersarmut nicht nur finanzielle Einschränkungen, sondern oft auch soziale Isolation und den Verzicht auf kleine Momente des Glücks, die unser Leben lebenswert machen. Eine Tasse Kaffee im Lieblingscafé, ein Kinobesuch, ein Eis oder Zoobesuch mit den Enkeln oder die tägliche Zeitung – all das ist für viele SeniorInnen nicht mehr möglich.

Mit einer monatlichen Patenschaft von 38 Euro können wir solche Momente und andere wieder möglich machen und einer Rentnerin Lebensfreude und soziale Teilhabe schenken. 

Ein Herz für Rentner e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau solchen Rentnern zu helfen. Der SI Club München-Schwabing möchte die Arbeit in diesem Jahr unterstützen und hat daher eine monatliche Patenschaft für eine Rentnerin übernommen.

Unser kleiner Beitrag sorgt dafür, dass sich eine Rentnerin wieder etwas gönnen kann und das Gefühl hat, gesehen und wertgeschätzt zu werden. Das „Taschengeld“ wird nicht auf soziale Leistungen angerechnet. 


Si Club München-Schwabing unterstützt  finanziell und ideell die Ziele von

 medica mondiale

Logo Medica Mondiale
SI Club München-Schwabing unterstützt Medic mondial bei ihrem Einsatz für Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten die sexualisierte Kriegsgewalt erlebt haben

medica mondiale


Wir unterstützen medica mondiale finanziell, da wir davon überzeugt sind, dass medica mondiale weltweit sinnvolle und wichtige Arbeit leistet, um Frauen in Kriegs- und Krisengebieten zu helfen.

medica mondiale e.V. unterstützt seit über 28 Jahren Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten, die sexualisierte Kriegsgewalt erlebt haben. Die gemeinnützige Organisation ist derzeit in 14 Projektländern in Afrika, Asien und Europa im Einsatz und leistet vor Ort Hilfe – medizinisch, psychologisch, juristisch und wirtschaftlich. Auch politisch macht sie sich für die Förderung von Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und einen nachhaltigen Wandel in der Gesellschaft stark.



Logo Heros - Projekt der AWO München

HEROES München - Gegen Unterdrückung im Namen der Ehre

HEROES ist ein Projekt der AWO München für Gleichberechtigung von Männern und Frauen, in dem sich junge Männer aus patriarchalen Kulturen gegen die Unterdrückung im Namen der Ehre und für die Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen und Männern engagieren.

Der Grundgedanke von HEROES ist, dass Veränderungen bei jedem Einzelnen, in Familien, Schulen und in der Nachbarschaft anfangen muss.

In regelmäßigen Trainings setzen sich jungen Männer mit Themen wie Ehre, Identität, Geschlechterrollen und Menschenrechten auseinander. Neben der Vermittlung von Fachwissen werden sie in ihrer Wahrnehmung und Empathie sensibilisiert, in ihren Haltungen gestärkt und bekommen auch viel Raum für den Austausch von persönlichen Erfahrungen.

Am Ende der Trainingsphase werden sie als HEROES zertifiziert und können dann eigenständig Workshops anbieten. Als offizielle HEROES besuchen dann Schulklassen, Ausbildungsstätten oder Jugendeinrichtungen, wo sie Workshops für Mädchen und Jungen leiten.

Projekt Heros der AWO München

Indem sie Jugendliche (z.B. anhand von Rollenspielen) dazu anregen über Konzepte wie "Ehre" zu diskutieren, gelingt es ihnen, diese Einstellungen in der Gesellschaft zu hinterfragen; alternative Sichtweisen werden erarbeitet und die Jugendlichen werden ermutigt gegen Unterdrückung im Namen der Ehre Stellung zu beziehen.

Wir Soroptimistinnen unterstützen dieses Projekt, denn wir glauben an ein Miteinander, in dem alle die gleichen Rechte haben – unabhängig von Geschlecht und sozio-kulturellem Hintergrund.


SI Club München-Schwabing unterstützt Aidswaise in Kenia – Kifafa News

Kifafa e.V.


SI Club München -Schwabing unterstützt das Aidswaisenhaus von Kifafa in Kendu Bay , Kenia

SI Club München-Schwabing unterstützt Aidswaise in Kenia – Waisenhaus Kendo Bay
SI Club München-Schwabing unterstützt Aidswaise in Kenia – Waisenhaus Kendo Bay

Seit vielen Jahren unterstützen wir  Kifafa e.V. mit einer Patenschaft.

Kifafa wurde ursprünglich von einer Clubschwester gegründet, um in Kenia für Menschen mit Epilepsie die lebensnotwendige medikamentöse Versorgung zu ermöglichen. Viele epilepsiekranke Menschen leben dort ohne jede medikamentöse Behandlung und ärztliche Betreuung. Allein gelassen und stigmatisiert, vegetieren sie mit ihren Familien in den Slums von Nairobi und in ländlichen Gebieten.

Bald zeigte sich aber, dass die Medikamentenversorgung zwar besser wurde, nicht jedoch die Lebensbedingungen und vor allem die Chancen der Kinder auf eine bessere Zukunft.

So entstand die Idee einer Patenschaft und 1995 wurde der der Verein Kifafa e.V. gegründet.

Über die Jahre hinweg veränderte sich die Arbeit des Vereins. Neben der individuellen Betreuung der Patenkinder und der Unterstützung der kranken Menschen mit Medikamenten wurde 2004 mit dem Bau eines Waisenhauses für epilepsiekranke Mädchen und weibliche Aidswaisen in Kendu Bay am Victoriasee begonnen.